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Dietmar Kügler
Geisterstädte
im amerikanischen Westen In den Saloons klimperten die Orchestrions. Zigarettenrauch. Whiskydunst. Can-Can-Girls schwangen ihre Beine. Berufsspieler schnippten Pokerkarten über die samtbespannten Tische. Jede Nacht krachten Schüsse. Hinter den bunten Fassaden der Kneipen, Stores und Bordelle spielten sich Dramen ab. Jetzt herrscht Stille. Am Rande einstiger Postkutschenrouten, die heute ins Nichts führen, liegen die verlassenen Städte. Nichts charakterisiert die amerikanische Lebensart besser: Zum erstenmal dokumentiert ein deutsches Buch amerikanische Ghosttowns. Auf seinen weiten Touren durch den amerikanischen Westen hat Dietmar Kuegler wohl an die 100 solcher Orte aufgesucht – manche vollständig verlassen.
152 Seiten, 113 Abb. (viele farbig). Broschiert. ISBN 3-89510-095-1 Euro 22,— | ||||||||||||||
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![]() | Dr. Lothar Dräger Okimawa Studien zum Häuptlingstum bei den Indianern des östl. Nordamerika Der indianische Häuptling zählt zu den markantesten Gestalten der populären Literatur, die ein Klischee formte, das es so nie gab. Tatsächlich spiegeln sich in der Rolle des Häuptlings die sozialen Verhältnisse, Werte und Standards der indianischen Völker. - Dr. Dräger ist Ethnologe und Kustos für nordamerikanische Völker am Völkerkundemuseum Leipzig. Seine Untersuchungen über die Rolle der Häuptlinge bei den östlichen Völkern Nordamerikas, beziehen die Oglala-Sioux mit ein. 250 S., 40 Abb. Gebunden. ISBN 3-89510-065-X EUR 31,-- Jetzt bestellen! | ||||||||||||||
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![]() | Sabina B. Schürenberg M. A. Die Auswirkungen des französischen Pelzhandels auf die Kultur der Irokesen und der Algonkin im 17. Jh. Pelzhändler u. Missionare waren die ersten Weißen, die im östlichen Waldland mit den dort ansässigen Indianerstämmen in Kontakt traten. Dieses Zusammentreffen hatte für die indianische Gesellschaft einen dramatischen sozialen und kulturellen Wandel zur Folge. 150 S., 16 Abb. Gebunden. | ||||||||||||||
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![]() | Dr. Joest Leopold Indianische Weltsicht Untersucht am Beispiel der Navajo, Cheyenne, Chumash und Mandan Über indianische Religiosität gibt es viele Klischees. Diese wissenschaftliche Aufarbeitung konzentriert sich angesichts der Vielschichtigkeit indianischer Kulturen auf markante Symbole und Begriffe, die bei mehreren Völkern vergleichbare Bedeutungen hatten, das geistige Leben, sowie den Ritualismus bestimmten. Hervorstechend war die Vorstellung eines beseelten Kosmos. Dabei spielten Träume u. Visionen eine große Rolle. 146 S., 16 Abb. Gebunden. | ||||||||||||||
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Birgit P. Linnertz, M. A. “Risaru” Die politische Organisation der Prärie-Indianer
Prärie- und Plainsindianer werden häufig miteinander verwechselt, tatsächlich gab es beträchtliche kulturelle, wirtschaftliche, soziale und religiöse Unterschiede. Vor allem die politische Organisation wies Diskrepanzen auf. Wo die Plainsvölker flexibel und vielschichtig waren, zeigten sich die Präriestämme stabil und in sich einheitlich organisiert.
Diese Studie stellt die Fortführung der Magisterarbeit der Autorin, des Werks „Tiyospaye“ dar.
ca 125 Seiten, ca. 25 Abb. Gebunden. ISBN 3-89510-108-7 Euro 21,- | ||||||||||||||
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![]() | Michael Solka Ol' Man River Die Geschichte des Mississippi Entdecker und Pelzhändler, indianische Völker und Kolonisten, Soldaten und Eroberer, Schaufelraddampfer, Sklaven und Glücksspieler, Südstaatenromantik und Schlachtenlärm - der Mississippi war die Bühne für das amerikanische Drama. 100 Seiten, 30 Abb, Gebunden | ||||||||||||||
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